KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst

Am 28. Juni 2015 ging die erste Ausstellung im Kesselhaus des KINDL zu Ende. Über 14.000 Besucherinnen und Besucher haben Roman Signers ortsspezifische Installation Kitfox Experimental gesehen.
In einer zweiten Etappe eröffnet das KINDL im Frühjahr 2016 die Räume des Maschinenhauses mit seinen drei, je 400 qm großen Ausstellungsetagen. Die Gruppenausstellung How Long Is Now? im Erdgeschoss (M0) widmet sich dem Thema „Zeitgenossenschaft“ und hinterfragt ihre Bedeutung für die aktuelle künstlerische Produktion. Im ersten und zweiten Geschoss (M1 und M2) werden aktuelle, zum großen Teil noch nie gezeigte Arbeiten des in Berlin lebenden Künstlers Eberhard Havekost vorgestellt. 


Neuigkeiten zum Umbau
Seit November 2014 zeichnet das Architekturbüro Dr. Krekeler & Partner für die weitere Sanierung des KINDL verantwortlich. Im Zuge der Bestandsaufnahme der bisherigen Arbeiten wurde deutlich, dass sich der Aus- und Umbau der Ausstellungsflächen des denkmalgeschützten Gebäudes weitaus aufwändiger gestaltet, als bisher angenommen. Der neue Plan von Dr. Krekeler & Partner sieht vor, das Maschinenhaus mit seinen drei Ausstellungsetagen und der neu erschlossenen Ostfassade sowie das Sudhaus mit dem zukünftigen Café König Otto zum Frühjahr 2016 fertig zu stellen. Der Ausbau des Turmes wird zunächst zurück gestellt.

Umbau im M2 (2. Etage Maschinenhaus)

Umbau im M2 (2. Etage Maschinenhaus)


 

KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst
Am Sudhaus 2, 12053 Berlin