KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst


VORSCHAU

David Claerbout: Olympia (March 2016), Courtesy the artist and galleries Sean Kelly, New York; Esther Schipper, Berlin; Micheline Szwajcer, Brussels

David Claerbout: Olympia (March 2016), Courtesy the artist and galleries Sean Kelly, New York; Esther Schipper, Berlin; Micheline Szwajcer, Brussels

Jeppe Hein: YOU ARE RIGHT HERE RIGHT NOW, 2012, Courtesy KÖNIG GALERIE, Berlin, 303 Gallery, New York, Galleri Nicolai Wallner, Copenhagen, Foto / Photo: Studio Jeppe Hein.

Jeppe Hein: YOU ARE RIGHT HERE RIGHT NOW, 2012, Courtesy KÖNIG GALERIE, Berlin, 303 Gallery, New York, Galleri Nicolai Wallner, Copenhagen, Foto / Photo: Studio Jeppe Hein.

Eberhard Havekost: Baum, B15, 2015, Courtesy: Galerie Gebr. Lehmann und Anton Kern Gallery, Foto / Photo: Werner Lieberknecht.

Eberhard Havekost: Baum, B15, 2015, Courtesy: Galerie Gebr. Lehmann und Anton Kern Gallery, Foto / Photo: Werner Lieberknecht.


Neuigkeiten zum Umbau

Seit November 2014 zeichnet das Architekturbüro Dr. Krekeler & Partner für die weitere Sanierung des KINDL verantwortlich, Entwurf und Konzept des Umbaus stammen von grisard'architektur, Zürich. Im Zuge der Bestandsaufnahme der bisherigen Arbeiten wurde deutlich, dass sich der Aus- und Umbau der Ausstellungsflächen des denkmalgeschützten Gebäudes weitaus aufwändiger gestaltet, als bisher angenommen.

Das KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst eröffnet am 22. Oktober 2016 das gesamte ehemalige Brauerei-Gebäude mit drei Ausstellungsetagen im Maschinenhaus und dem Café im Sudhaus. Damit kann nun nach umfangreicher Sanierung der regelmäßige Ausstellungsbetrieb im kompletten Gebäude aufgenommen werden.


 

KINDL – Zentrum für zeitgenössische Kunst
Am Sudhaus 2, 12053 Berlin